{"id":1732,"date":"2022-05-15T14:46:00","date_gmt":"2022-05-15T12:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/?p=1732"},"modified":"2023-01-06T21:34:36","modified_gmt":"2023-01-06T20:34:36","slug":"student-mobility-in-augsburg-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/2022\/05\/15\/student-mobility-in-augsburg-2022\/","title":{"rendered":"Sch\u00fclermobilit\u00e4t in Augsburg 2022"},"content":{"rendered":"<p>Am 30. April war es endlich so weit. Nach mehr als eineinhalbj\u00e4hriger coronabedingter Wartezeit kamen endlich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Partnerschulen aus Belgien, Spanien, der Slowakei und Italien im Rahmen des Erasmus+ Projekts zur Auftaktprojektwoche nach Augsburg. Nach dem Empfang durch die deutschen Gastsch\u00fclerinnen und -sch\u00fclern und deren Familien trafen sich alle Projektteilnehmenden zum Welcome-Dinner. Das Warten auf das Essen bot dann auch die erste M\u00f6glichkeit ins Gespr\u00e4ch zu kommen und so neue und einzigartige Freundschaften zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Der &#8222;Familientag&#8220; stand am Sonntag auf dem Programm und bot den Familien die Gelegenheit etwas mehr Zeit mit ihren G\u00e4sten zu verbringen und sie so besser kennenzulernen. Gl\u00fccklicherweise fand zu dieser Zeit ein traditionelles deutsches Volksfest, der &#8222;Pl\u00e4rrer&#8220;, in Augsburg statt, so dass es f\u00fcr die Familien und G\u00e4ste eine gute Gelegenheit war, dieses Fest zu besuchen. Andere Familien brachten ihre G\u00e4ste zu atemberaubenden Orten im Augsburger Umland, wo sie herrliche Landschaften, kleine pittoreske St\u00e4dte und eine einzigartige Natur erleben konnten.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholder<br \/>\nDer Montag startete am JFG mit der offiziellen Begr\u00fc\u00dfung durch die Schulleiterin und einer Schulf\u00fchrung. Danach nahmen die G\u00e4ste an einigen Unterrichtsstunden teil, um den Alltag der deutschen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler etwas miterleben zu k\u00f6nnen. Nach dem Mittagessen in der Schulkantine trafen sich alle im Garten der Schule zum obligatorischen Gruppenfoto. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde die Schnitzeljagd am Augustus-Brunnen er\u00f6ffnet. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler konnten Augsburg auf eine ganz neue Art und Weise entdecken, indem sie lustige und interessante Quizfragen rund um ber\u00fchmte Personen und Sehensw\u00fcrdigkeiten in Augsburg ausf\u00fcllten. Die Schnitzeljagd fand gr\u00f6\u00dftenteils in der Augsburger Altstadt statt. Dies war eine gute M\u00f6glichkeit, den Austauschsch\u00fclerinnen und -sch\u00fclern die Geschichte der Stadt vor Ort zu zeigen. Nach der Rallye und der Bearbeitung der Quizfragen trafen sich alle an der Ulrichskirche und beschlossen, in die Citygalerie, also Augsburgs gr\u00f6\u00dftes Einkaufszentrum zu entdecken. Zur\u00fcck im Schulgarten des JFGs wurden schon die Vorbereitungen f\u00fcr das Abendessen getroffen. W\u00e4hrend sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bei verschiedenen Sportarten und Spielen vergn\u00fcgen konnten, z. B. beim Fu\u00dfball, Badminton und vielen anderen lustigen Aktivit\u00e4ten, wurde das traditionelle bayerische Abendessen von der Hausmeisterfamilie zubereitet. Nach dem Essen halfen alle mit, den Schulgarten wieder aufzur\u00e4umen und so ging der sehr erfolgreiche erster Programmtag dieser Projektwoche zu Ende.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_1_placeholder<!--more-->&#8222;Die Zeit vergeht wie im Fluge, wenn man sich am\u00fcsiert&#8220;, sagte Albert Einstein einmal, und das trifft sicherlich auf die Erasmus-Projektwoche zu. Die ersten Tage waren schon vorbei, als es am Dienstag endlich an der Zeit war eine der wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten, die von Jakob Fugger gegr\u00fcndet wurde, zu erkunden: Die Fuggerei &#8211; die \u00e4lteste Sozialsiedlung der Welt. Die Erasmusgruppe wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und nach einer kurzen Einf\u00fchrung begaben sich beide Gruppen auf eine Reise durch die Geschichte der Fuggerei und erfuhren alles von der ersten Idee zum Bau der Fuggerei \u00fcber ihre Zerst\u00f6rung im Zweiten Weltkrieg bis hin zum Wiederaufbau nach dem Krieg. Nicht nur die Geschichte dieses besonderen Ortes ist sehr interessant, sondern auch ihr heutiger baulicher Zustand. Interessant f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und Lehrkr\u00e4fte war die Tatsache, dass der Pachtzins seit der Gr\u00fcndung der Fuggerei gleichgeblieben ist: Er betr\u00e4gt seit jeher einen Rheinischen Gulden (heute 88 Cent) &#8211; plus drei Gebete pro Tag f\u00fcr die Familie Fugger.<\/p>\n<p>Nun war es an der Zeit das erworbene Wissen anzuwenden. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hatten nun die M\u00f6glichkeit, die Fuggerei selbst zu erkunden und einige Fragen zu den Bewohnern, dem Leben in der Sozialwohnungsanlage und dar\u00fcber hinaus, wie dieser ganz besondere Ort \u00fcberhaupt funktioniert und verwaltet wird, zu beantworten. In neuen kleineren multinationalen Gruppen eingeteilt konnte die Erarbeitung beginnen. Beim Versuch, alle Fragen zu beantworten, besuchten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler das &#8222;Museum der Bewohner&#8220; und das &#8222;Museum des Alltags&#8220;. Sie mussten herausfinden, was das Besondere am Konzept der Fuggerei ist und konnten sich die Erfahrungen ehemaliger und heutiger Bewohner anh\u00f6ren. Am Ende hatten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die M\u00f6glichkeit, aufzuschreiben, was ihnen an dem Ort gef\u00e4llt und was sie \u00e4ndern w\u00fcrden. Eine der gr\u00f6\u00dften Sorgen war nat\u00fcrlich, dass man f\u00fcr das sp\u00e4te Nachhause kommen bezahlen muss, da die Tore der Fuggerei nach 22 Uhr geschlossen werden!<\/p>\n<p>ngg_shortcode_2_placeholderNach der Mittagspause stand der Besuch des Fugger-Welser-Erlebnismuseum auf dem Programm. Hier konnten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler viele \u00fcber den Einfluss der Familien Fugger und Welser bis in die Gegenwart erfahren. In den Workshops im Museum wurde den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern bewusst, dass die fr\u00fchere europ\u00e4ische Sichtweise auf andere L\u00e4nder und die ganze Welt in gewisser Hinsicht auch in der heutigen Zeit noch pr\u00e4sent ist. Dies wurde anhand einer &#8222;echten Weltkarte&#8220; verdeutlicht, die im Gegensatz zur kolonialen Sichtweise zeigt, dass Europa nicht das Zentrum der Welt ist, wie es auf den &#8222;\u00fcblichen&#8220; Karten dargestellt wird. Dar\u00fcber hinaus standen weitere zentrale Probleme wie die Diskriminierung bestimmter Gruppen auf der Tagesordnung, denn das Mittelalter war auch eine Zeit der Sklaverei. Es gab einen gro\u00dfen Sklavenmarkt, an dem auch die Familie Fugger beteiligt war.<\/p>\n<p>Um zu verdeutlichen, wie viele Menschen auch heute noch mit Diskriminierung oder diskriminierenden Situationen konfrontiert sind, mussten alle Teilnehmenden eine kleine \u00dcbung mit dem Titel &#8222;Wenn das auf dich zutrifft, beweg dich&#8220; machen. Auf diese Weise fand die Gruppe heraus, wer schon einmal Diskriminierung erlebt hat. Nach der Diskussion des Themas aus postkolonialer und historischer Sicht entdeckten die Workshop-Teilnehmenden neue Wege des &#8222;Perspektivenwechsels&#8220; in Bezug auf Diskriminierung und Akzeptanz. Damit er\u00f6ffnete sich auch eine neue Dimension, wie Jakob Fugger seine Spuren hinterlassen hat. Die letzte Aufgabe des Tages bestand daraus ein Wort zu finden oder einen kurzen Satz, der all das Wissen und die Perspektiven, die gewonnen wurden, zusammenfassen. Viele wunderbare Ideen wurden pr\u00e4sentiert, und der Tag endete mit einem guten Gef\u00fchl und gro\u00dfen Hoffnungen f\u00fcr die Zukunft.<\/p>\n<p>Heute war der f\u00fcnfte Tag des Programms. In der Schule stellten alle L\u00e4ndergruppen ihre Ergebnisse des Fragebogens \u00fcber Jakob Fugger vor, der vor der Mobilit\u00e4t in den jeweiligen L\u00e4ndern durchgef\u00fchrt worden war. Es ging um Fragen wie &#8222;Sollte es eine Fuggerei 2.0 geben?&#8220;, &#8222;Wer w\u00fcrde sie finanzieren?&#8220;, &#8222;Wer sollte dort leben?&#8220; und &#8222;Wie sollte sie aussehen?&#8220;. Im Rahmen der Pr\u00e4sentation wurde Kahoot gespielt und ein Video zur Live-Umfrage aus der Slowakei vorgef\u00fchrt, in dem die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Passanten befragten, was sie \u00fcber Jakob Fugger wissen und mit seinem Namen assoziieren. Die Ergebnisse der Frageb\u00f6gen in den L\u00e4ndern fielen sehr unterschiedlich aus.<\/p>\n<p>Danach stand der offizielle Empfang der <a href=\"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/partner\/#DE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadt Augsburg<\/a> mit der stellvertretenden B\u00fcrgermeisterin, Martina Wild, auf dem Programm. Sie nahm die Projektgruppe mit auf eine kurze Reise in die Geschichte Augsburgs und hob besonders hervor, wie wichtig europ\u00e4ische Projekte wie das unsere in diesen Zeiten sind. Der folgerichtige n\u00e4chste Schritt war der der ein Stockwerk h\u00f6here &#8222;Goldene Saal&#8220; im Rathaus. Es entstanden wunderbare Fotos von diesem erstaunlichen Raum, von dem aus man auch eine sehr sch\u00f6ne Aussicht \u00fcber Augsburg genie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_3_placeholderNach kurzer Mittagspause stand das <a href=\"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/video\/interview-with-maria-theresia-countess-fugger-von-glott\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit einer Nachfahrin von Jakob Fugger, Maria Theresia Gr\u00e4fin Fugger von Gl\u00f6tt<\/a><a href=\"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/video\/interview-with-maria-theresia-countess-fugger-von-glott\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">, in der Fuggerei<\/a> auf dem Programm. Die Fragen, wie beispielsweise &#8222;Wie ist es, ein Mitglied der Familie Fugger zu sein?&#8220;, &#8222;Was machen Sie beruflich?&#8220;, &#8222;Ist jeder in Ihrer Familie reich?&#8220; oder &#8222;Wo ist das ganze Geld der Familie Fugger jetzt?&#8220; wurden von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern im Vorfeld erarbeitet und online hochgeladen. Im Anschluss war noch reichlich Zeit f\u00fcr spontane Fragen.<\/p>\n<p>Danach war wieder Freizeit und Erholung angesagt, die einige mit Shopping oder einfach nur mit herumbummeln verbrachten. Der Platz vor dem Rathaus war f\u00fcr alle so beeindruckend, dass viele Fotos gemacht wurden, die dann auch gleich auch in den sozialen Medien gepostet wurden, sodass auch die zu Hause gebliebenen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler immer wieder ein kleines Update erhalten haben.<\/p>\n<p>Am Ende des Tages gab es dann einen weiteren H\u00f6hepunkt, den Besuch eines Bowling-Centers. Die Farben und die Musik dort waren fantastisch und es herrschte eine wirklich sch\u00f6ne Atmosph\u00e4re. Alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hatten eine Menge Spa\u00df beim mehr oder weniger erfolgreichen Bowlen in multinationalen Gruppen.<\/p>\n<p>Da die Projektmitglieder bisher viele wichtige Orte in Augsburg gesehen und viel \u00fcber Jakob Fugger in Europa erfahren hatten, stand am Donnerstag der Besuch der Landeshauptstadt M\u00fcnchen an. Nach kurzer Zugreise warteten auf dem Marienplatz schon die beiden Stadtf\u00fchrerinnen. Es gab viel zu erfahren \u00fcber die K\u00f6nige, die Kaufleuten und auch die wichtigsten Kirchen der Stadt. Der Rundgang endete am Viktualienmarkt, passgenau zur Mittagszeit.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in Augsburg stand noch eine besondere Veranstaltung in der Aula des Jakob-Fugger-Gymnasiums auf dem Programm: Das Fugger Forum zu Jakob Fugger. Astrid Gabler, Leiterin Kommunikation und Programme F\u00fcrstliche und Gr\u00e4flich Fuggersche Stiftung, die \u00fcber &#8222;Die Fuggerschen Stiftungen und die Zukunft einer einzigartigen Idee&#8220; referierte und Katharina Dehner M.A., stellvertretende Direktorin des Fugger- und Welser-Museums, die \u00fcber &#8222;Die europ\u00e4ische Fuggerstra\u00dfe &#8211; ein Unternehmen, viele Sichtweisen&#8220; berichtete waren die Keynote-Speakerinnen des Abends bevor dann die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der teilnehmenden L\u00e4nder ihren Bezug zu Jakob Fugger und seine Spuren in den verschiedenen L\u00e4ndern darstellten. Insgesamt haben sowohl die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als auch die ebenfalls eingeladenen Lehrkr\u00e4fte des JFGs, die Eltern, sowie die interessierte \u00d6ffentlichkeit den Abend genossen und viel Neues \u00fcber Jakob Fugger und seine Spuren in Spanien, Italien, Belgien und der Slowakei erfahren. Da das Forum erstmalig per Livestream mit \u00fcber 250 Teilnehmenden im Internet \u00fcbertragen wurde, konnten alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, Eltern und Lehrkr\u00e4fte in den unterschiedlichen Projektl\u00e4ndern die Veranstaltung in Echtzeit verfolgen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_4_placeholderAm Morgen des 6. Mai besuchten wir die Fuggerschen W\u00e4lder bei Laugna, wo wir eine F\u00fchrung vom Forstbetriebsleiter der F\u00fcrstlich und Gr\u00e4flich Fuggersche Stiftungen bekamen. Neben \u00f6kologischen Fragen, wie man den Wald widerstandsf\u00e4hig gegen den Klimawandel macht und wie man bei neuen Pflanzungen jetzt ca. 100 Jahre in die _Zukunft schauen muss, stand vor allem auch der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund. Der Ertrag dieses Waldes muss unter anderem die Fuggerei finanzieren. Ebenfalls wurden der Teilnehmenden zu F\u00e4llen und Wiederaufforsten, zum Maschineneinsatz und zum Wald als CO2-Speicher beantwortet. Danach ging es zur\u00fcck an die Schule und dort wartete ein sp\u00e4tes Wei\u00dfwurstfr\u00fchst\u00fcck, bevor es dann an die Evaluation der Projektwoche ging.<\/p>\n<p>Um 19 Uhr startete dann im historischen Keller der Philisteria Mercatura &#8211; der Burschenschaft des Jakob-Fugger-Gymnasiums &#8211; im Stadtzentrum die Abschiedsfeier, zu der alle Familien Speisen mitbrachten und so ein beachtliches Buffet entstand. Der Abend klang mit lauter spanischer Musik und Tanz im Keller aus, bevor es dann gegen 22 Uhr zur\u00fcck zum Rathausplatz ging. Als eine der ersten Gruppen nach den geladenen Ehreng\u00e4sten, durfte die Erasmus+-Projektgruppe den <a href=\"https:\/\/www.fuggerei-next500.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fuggerei NEXT500-Pavillon<\/a> besuchen. Der Holzpavillon, der zur 500 Jahrfeier der Fuggerei aufgebaut wurde, bietet neben Informationen zur Fuggerei auch interaktive Stationen bei denen mit Baukl\u00f6tzen oder auf mit einer Computeranimation ein eigene kleine Fuggerei der Zukunft aufgebaut werden konnte. Im Caf\u00e9- und Barbereich trafen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler viele wichtige Politiker aus Bayern sowie erneut bereits bekannte Mitglieder der Familie Fugger. Eine Band hat Musik gespielt. Es war eine sch\u00f6ne Veranstaltung. Diese letzte gemeinsame Aktion war gleichzeitig auch der H\u00f6hepunkt der Projektwoche und so ging es dann nach dem Pavillon-Besuch an die teilweise tr\u00e4nenreiche Verabschiedung. Auf ein Wiedersehen in Sterzing, Almad\u00e9n, Antwerpen oder Bansk\u00e1 Bystrica&#8230;<\/p>\nngg_shortcode_5_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>On 30th of April, the time had finally come. After more than a year and a half of waiting due to Corona, the students from the partner schools from Belgium, Spain, Slovakia and Italy finally arrived in Augsburg for the kick-off project week as part of the Erasmus+ project. After being welcomed by the German <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/2022\/05\/15\/student-mobility-in-augsburg-2022\/\">Read More &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1927,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"categories":[80],"tags":[79,89,66,88,87,70,60,27,59,68,74,73,71,53,77,65,72,76,78,75],"ppma_author":[203],"class_list":["post-1732","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mobilities","tag-fugger-welser-museum","tag-ecological","tag-historical-footprint","tag-medial","tag-social","tag-augsburg","tag-city-tour","tag-erasmus","tag-europe","tag-footprints","tag-forest","tag-fugger-forum","tag-fuggerei","tag-jakob-fugger","tag-major","tag-museum","tag-next500","tag-reception","tag-welcome-dinner","tag-wood"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["en","de","es","nl","sk"],"languages":{"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"es":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"nl":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"sk":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"authors":[{"term_id":203,"user_id":1,"is_guest":0,"slug":"wp-admin","display_name":"J\u00f6rg Haas","avatar_url":{"url":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/avatar_jh.png","url2x":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/avatar_jh.png"},"0":null,"1":"","2":"","3":"","4":"","5":"","6":"","7":"","8":""}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1732","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1732"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1732\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5739,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1732\/revisions\/5739"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1927"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1732"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1732"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1732"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/erasmusfugger.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=1732"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}